Keine Lizenz für den LASK

13:00 Uhr: Ja geht denn das ganze Theater schon wieder los?? Der LASK erhält in der ersten Instanz KEINE LIZENZ für die Bundesliga. Bis jetzt gibt es noch kein Stellungname seitens des Vereins. Wir halten euch auf dem Laufenden.
 
13:10 Uhr: Der Grunde für die verweigerte Lizenz bei Admira Wacker ist die fehlende A-Lizenz des Trainers. Dies trifft auch auf Martin Hiden zu. Könnte also auch bei uns der Grund sein.
 
 
 
13:25 Uhr:  Die Stellungnahme des Vereins:
 

LASK wird Bundesliga-Lizenz in erster Instanz verweigert!

Dem LASK Linz wurde die Bundesliga-Lizenz für die Spielsaison 2015/16 in erster Instanz trotz vollumfänglicher Erfüllung aller rechtlichen, sportlichen, administrativ-personellen, infrastrukturellen und finanziellen Kriterien, bis auf die Ausnahme des sportlichen Anforderungskriteriums „Qualifikation Cheftrainer“, verweigert. Dies wurde dem Verein seitens der Österreichischen Fußball-Bundesliga nach dem Entscheid des Senat 5 der ÖFBL am heutigen Donnerstag mitgeteilt. 

Formelles Kriterium „Qualifikation Cheftrainer“ als Verweigerungsgrund. Da der aktuelle Cheftrainer des LASK, Martin Hiden, noch keine UEFA-Pro-Trainerlizenz besitzt, ist dieses sportliche Anforderungskriterium („A-Kriterium“) für die kommende Saison vom Senat 5 als nicht erfüllt befunden wurden. Dies ist dem LASK vollkommen unverständlich, hat man doch einerseits der Österreichischen Fußball-Bundesliga mehrfach schriftlich mitgeteilt, dass für die kommende Spielzeit selbstverständlich ein Cheftrainer mit der notwenigen Qualifikation präsentiert werden soll, und war doch andererseits zum Zeitpunkt des Einreichens der Antragsunterlagen (11. März 2015) mit Karl Daxbacher ein UEFA-Pro-qualifizierter Cheftrainer mit der nötigen Lizenz im Amt.

„Diese Entscheidung ist in dieser Phase für uns überhaupt nicht nachvollziehbar. Vonseiten der Liga wird dadurch auf uns als Verein unnötiger Druck ausgeübt, obwohl seitens des LASK klar und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht wurde, dass in den nächsten Wochen definitiv ein qualifizierter Cheftrainer für die kommende Spielzeit präsentiert wird“, so LASK-Vorstand Finanzen Dr. Siegmund Gruber.

Obwohl der LASK zahlreiche Trainer mit der Qualifikation UEFA-A-ALT, welche für das Traineramt in der Sky Go Ersten Liga ausreicht, in seinen Reihen hält, wurde auf die endgültige Trainerbestellung in den nächsten Wochen verwiesen, weil der LASK erst nach der Trainerentscheidung gegenüber der Liga mit zukunftsorientierter Information und nötiger Transparenz auftreten wollte. Festzuhalten ist des weiteren, 
Sämtliche weiteren Kriterien erfüllt und vom Senat 5 vollumfänglich bestätigt „Während alle weiteren Kriterien im Rahmen der Lizenzierung vom LASK erfüllt und vom Senat 5 vollumfänglich bestätigt wurden, nimmt die Österreichische Fußball-Bundesliga diesen Formalakt als Grund für die Nichterteilung einer Lizenz. Für den LASK stellt dies jedoch viel mehr die Begründung für einen Hinweis im Zuge der Lizenzerteilung dar, nicht aber die Argumentation für eine Lizenzverweigerung“, so Gruber.
Der LASK ist davon überzeugt in den nächsten Wochen einen qualifizierten Cheftrainer für die kommende Spielzeit zu präsentieren. Selbstverständlich wird der LASK gegen diesen Entscheid – unter Einhaltung der vorgegebenen Fristen – Protest einlegen.

 

13:35 Uhr: Stellungnahmen / Beschlüsse

- Download Presseaussendung LASK

- Download Beschluss Senat 5

 

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