LASK lädt Fans zur Gesprächsrunde

In Sachen Fans kommt beim LASK nach langer, langer Zeit nun doch einmal etwas ins Rollen. Zuerst organisierte der Klub einen voll bezahlten Bus zum wichtigen Auswärtsmatch nach Villach. Nach durchaus berechtigtem Aufschrei der Fans, warum man denn die bisher "Überalldabeigwesenen" nicht unterstützen will, lenkte der LASK ein und versuchte auch dahingehend eine Lösung anzubieten. Das Angebot des Vereines auch den Bus des Fanclubs "Linzer Jungs" zu übernehmen, wurde jedoch "aus organisatorischen Gründen" abgelehnt. Das Angebot sei "zu kurzfristig" gestellt worden, so die offizielle Meinung der Busorganisatoren.

Aber dem ist noch nicht genug.

Der LASK bat uns als schwarz-weiße Plattform folgende Informationen an alle Fanclubs des LASK weiterzuleiten:

Am Mittwoch den 29.05.2013 soll nach einer sehr langen Zeitspanne eine offene Diskussion zwischen dem Klub und seinen Fans stattfinden. Eingeladen sind alle Fanclubs des LASK, die jeweils einen Vertreter zu diesem Gespräch entsenden sollen. Beginn ist um 18.30 Uhr in der LASK-Geschäftsstelle. Anmelden kann man sich über " Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ".

Hier nochmal zusammengefasst:

Wann: Mittwoch, 29. Mai 2013, 18:30 Uhr

Wo: Geschäftsstelle LASK (Roseggerstraße 38, 4020 Linz)

Anmeldung: per Mail unter ticket[at]lask.at - bitte nur 1 Vertreter pro Fanclub!

Wir werden natürlich auch vor Ort sein und für die gesamte schwarz-weiße Welt die Ohren offen halten!

Auch für LASK-Fans gilt: "Im Zweifel für den Angeklagten"

Der 18. Mai war (wie so viele Tage im vergangenen Jahr) kein guter Tag für die aktive LASK-Szene. Etwa 70 Fans wollten unseren Verein mit dem Bus zum letzten Auswärtsspiel der Saison gegen St.Andrä begleiten. Die Polizei hatte einen anderen Plan. In Kärnten wurde der Bus am Gelände der Autobahnpolizei aufgehalten. Die Beamten zerrten einen Fan nach dem anderen einzeln aus dem Fahrzeug. Man wurde fotografiert, durchsucht, musste sich ausweisen - Dinge, die einige Mitfahrer bis zu dem Zeitpunkt höchstens aus zweitklassigen Hollywood-Gangsterfilmen kannten. Danach wurden die LASKler gezwungen, stundenlang bei niedrigen Temperaturen im Freien zu warten, und sogar beim Verrichten der Notdurft genau beobachtet.

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