Christoph Zeppetzauer

Christoph Zeppetzauer

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Politische Profilierung – wenn (fast) jedes Mittel Recht ist

Die Diskussion um den möglichen Stadionstandort Pichling treibt in den letzten Tagen die Wogen im oberösterreichischen Blätterwald hoch. Wie einst Don Quichote kämpft ein Linzer Gemeinderat vehement gegen das Projekt und hat nun erreicht, dass verschiedene Fraktion am morgigen Donnerstag eine Volksbefragung der Linzer Bürger erreichen werden. Die Trump-eske Inszenierung mit gezielter Halbwahrheit verdient dennoch eine nähere Betrachtungsweise.

Sturmnetz - hier profitiert der Verein

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Ehrenamtliche (Fan-)Seiten, die sich mit Inhalten über den Lieblingsfußballklub beschäftigen, gibt es in Österreich mehrere. Doch es existiert sogar eine, die den Öffentlichkeitsauftritt des eigenen Vereins stellenweise in den Schatten stellt und maßgeblich die Farben des Vereins als Onlinemedium hochhält. Diese sind ebenso schwarz-weiß wie unsere und gehören unserem nächsten Gegner, dem SK Sturm Graz. Das Fanmedium, von dem wir hier sprechen, nennt sich Sturmnetz und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Inhalten des geliebten Vereins. Grund genug für uns, Moritz Lösch (Teil der Redaktionsleitung von Sturmnetz) einzuladen, mit uns vor dem samstäglichen Spiel ein wenig zu plaudern.

Wenn manche Erwartungen nicht erfüllt werden

Der Saisonstart des LASK war alles in allem mit 8 Punkten aus 6 Partien akzeptabel. Trotz alledem mehren sich in sozialen Netzwerken kritische Stimmen, die zig Verfehlungen der Kaderpolitik, unfähige Offensivkräfte oder  Wenn man so die Jammerei durchliest, warum wir schlecht spielen, einen schwachen Kader haben oder lauter unfähige Stürmer und bis dato ein schwacher Aufsteiger seien, kann einem durchaus übel werden. Man fragt sich ganz ehrlich, welche Erwartungen manche Fans an eine Mannschaft gestellt haben, bei denen der Großteil noch nie in der höchsten Spielklasse gespielt hat.

Die Admira – ein kniffliger Gegner zur Rückkehr

Vorfreude kennzeichnet den Weg des LASK zurück ins Österreichische Fußball-Oberhaus. Nach dem ersten Pflichtspiel im Cup, wo man sich den Aufstieg mühsam erarbeiten musste, startet der LASK gegen die Admira das Primärziel Klassenerhalt. Mit den Südstädtern wartet immerhin das viertbeste Frühjahrsteam, sie zu unterschätzen ist also keine gute Idee.

Dein Abo – ein Stück vom LASK-Glück

Die vergangenen Tage und Wochen waren geprägt von sehr schönen Feierlichkeiten, die gezeigt haben, dass es im Leben des LASKlers auch schöne Zeiten geben kann. Nachdem sich jetzt der Feier-Nebel ein wenig gelichtet hat, schauen wir nach vorne und beschäftigen uns mit einem Thema, das bei allen positiven Entwicklungen in dieser Saison hintergehinkt ist – das Zuschauerinteresse.

Spiel des Jahres - Athletiker fordern Rapid

Viel wurde schon geschrieben über das morgige Halbfinale, das uns seit 18 Jahren wieder mal die Chance auf ein Cupendspiel ermöglicht. Wie Rene Gartler bereits im Interview angemerkt hat- dieses Spiel bietet die Möglichkeit, aus einer bis dato sehr guten Saison eine überragende zu machen.  

LASK gegen Liefering – stolze Heimserie ausbauen

36 Punkte von 42 möglichen. Die Heimbilanz des LASK in dieser Saison bildet einen Grundstock dafür, dass der Aufstieg in dieser Saison. Jedoch wurde dieser rechnerisch noch nicht geschafft und für die Köpfe der Spieler wäre es sehr hilfreich, wenn dieses Kapitel bald abgehakt ist. Gegner am heutigen Freitag ist Liefering – immer ein harter und schwer zu berechnender Gegner.

Infos zum Cupspiel-Sonderzug nach Wien

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Nachdem unsere schwarz-weißen Athletiker praktisch aufgestiegen sind, richten wir unsere Aufmerksamkeit nun auf das Spiel des Jahres. Cup-Halbfinale beim SK Rapid Wien - das bedeutet Vollgas für unsere Farben. Um den zahlreichen LASKlern eine gute Möglichkeit zu geben, zum Spiel und wieder retour nach linz zu kommen, wird der Verein dank der Westbahn AG einen Sonderzug chartern, in dem 800 Menschen Platz finden werden. Kurz alle wesentlichen Infos zum Mega-Event am 26. April: 

Wo gibt es Karten für das Spiel?

Die Karten, die der LASK vorerst aus Hütteldorf erhalten hat werden ab Heute bei Machsport in der Plus City und in der Passage Linz verkauft. Sollten diese schnell vergriffen sein, kann der LASK noch Karten nachordern. Auch an der Abendkasse werden in Wien noch Karten erhältlich sein. Für Kurzentschlossene wird es also auch noch am Spieltag Karten geben. Der LASK hat die Chance, als zweite Mannschaft nach Sturm Graz den Auswärtssektor komplett zu füllen. Die Tickets kosten 18 Euro als Einheitspreis, ermäßigte Karten gibt es bei diesem Spiel nicht. 

Wo gibt es Tickets für den Sonderzug?

Tickets (30 Euro für hin und retour - gehören sepperat gekauft) gibt es (ab 13:00 am 18.04.exklusiv über die Homepage der Westbahn AG. Hier sind auch die Details wegen der Abfahrtszeiten zu finden. Das ist der Link zum Ticket-Portal:

https://neue.westbahn.at/lask/

Abfahrtszeiten:

ab Linz Hbf 17:45 Uhr
an Wien Hütteldorf 19:02 Uhr

Abreise*:
ab Wien Hütteldorf 23:15 Uhr
an Linz Hbf 00:30 Uhr

 *) Geht das Spiel in die Verlängerung, so erfolgt die Abfahrt ca. 45 Minuten später. Im Falle eines Elfmeterschießens erfolgt die Abfahrt ca. 60 Minuten später.

Lustenau – die quasi entscheidende Partie steht bevor

Es gab Zeiten, da stellten sich bei jedem LASKler Sorgenfalten im Gesicht ein, wenn man ein Spiel gegen Lustenau vor der Nase hatte. Jahrelang waren die Vorarlberger so etwas wie der Angstgegner, auch im vergangenen Jahr trugen die Lustenauer mit einem 2:0-Sieg auf der Gugl dafür bei, dass der LASK gegenüber St. Pölten den Kürzeren zog. Diese Blatt wandelte sich in der Saison doch deutlich. 7 Punkte holte der LASK in den 3 Duellen, ganze 16 Punkte mehr in dieser Saison. Und das, obwohl man nach 16 Runden zwei Punkte zurücklag. Die entscheidende Partie steht also unmittelbar bevor.

Nächste Aufgabe Horn – 3 Punkte und der Druck ist weg

Nach dem schönen Sieg im Cup-Viertelfinale unter der Woche steht dem LASK morgen gegen den SV Horn wieder der normale Liga-Alltag ins Haus. Die Horner haben zwar in den vergangenen 11 Runden, seit der LASK seine tolle Serie gestartet hat, die meisten Punkte geholt. Dennoch liegen die Waldviertler nur einen Punkt vor dem Abstiegsplatz und dass sie voll dagegen halten können bewiesen sie im ersten Pasching-Heimspiel. Dieses ging nach hartem Kampf 1:1 aus.

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