Fabian Gunnesch

Fabian Gunnesch

Ein Aufruf zu mehr Sachlichkeit

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Das Internet ist toll, es dient als Kommunikationsmittel, ermöglicht schnellen Gedankenaustausch, dient als Informationsquelle und erweitert den eigenen Horizont. Jedoch hat die Sache einen Haken, oftmals werden Emotionen falsch verpackt und/oder falsch interpretiert.

Es passieren verbale Entgleisungen und Respektlosigkeiten die vom Verfasser so oft nicht wahrgenommen werden, weil man das Ganze in Gedanken ja doch eh in einem Packerl Sarkasmus verpackt hat.

Was das mit dem LASK zu tun hat? Ganz einfach, viele Kommentare zum Thema Stadion sind entbehrlich! Sei es in diversen Internetforen oder in den sozialen Medien.

Leider ist es nun einmal so, dass auch in Sachen Stadion-Neubau vorwiegend in den „Farben“ schwarz und weiß Gedacht wird. Wahrlich wunderschöne „Farben“, die jedoch nicht zu einer verbesserten Gesprächskultur und sachlichem Meinungsaustausch beitragen.

Ich richte diesen Appell deswegen vor Allem an jene LASK Fans, die vehement versuchen den Stadion-Neubau mit aller Kraft zu verteidigen und dabei oft auf eine objektive Argumentation vergessen. Persönliche Angriffe, Diffamierungen und Polemik haben in dieser Diskussion Nichts verloren, am Ende führt ein solches Verhalten nur dazu, dass die Stadion-Gegner noch überzeugter ans Werk gehen, sich weiterhin ihrer Unwahrheiten bedienen und diese Angriffsfläche der schwachen Argumentation nutzen um gestärkt in ihrer Argumentation zu sein.

Ich gebe es zu, es ist nicht immer leicht ruhig und besonnen zu bleiben wenn Falschinformationen als Fakten verkauft werden, es ist nicht immer leicht wenn sich die „Gegenseite“ einer politischen Rhetorik bedient, die man zur Genüge kennt.

Aber glaubt mir eines, oftmals hilft es den Wind aus den Segeln zu nehmen. Eine weniger aggressive Diskussionskultur wird auch dem LASK hilfreich sein.

Deswegen meine Bitte an euch: Argumentiert mit Fakten und bietet hier keine weitere Angriffsfläche.

Die Fakten die wären:

- Der LASK hat etliche Standorte durch ein unabhängiges Unternehmen prüfen lassen. Dabei wurde der Standort Pichling als idealer Standort auserkoren.
- Fakt ist, es wurde und wird von Seiten der Stadion-Gegner kein alternativer Standort aufgezeigt der realistisch und machbar wäre.
- Der genaue Standort des Stadions ist noch nicht bekannt, deswegen darf man nicht müde werden zu betonen, dass die in den Medien und Anfangs vom LASK verbreitete Grafik lediglich ein Rendering ohne Aussagekraft ist. Der LASK betonte aber mehrmals das Stadion vom See wegrücken zu wollen.
- Die Umweltverträglichkeitsprüfung wird als objektives Instrument dafür eingesetzt werden um zu prüfen ob der Standort alle Voraussetzungen für ein neues Stadion erfüllt.
- Der LASK hält sämtliche rechtliche Vorgaben bei seinem Bauvorhaben ein.
- Es ist auch das gute Recht der Stadion-Gegner eine Volksbefragung zu initiieren, aus diesem Grund braucht dafür niemand angefeindet werden. Im Gegenteil, zeigen wir auf diesem Weg, dass die Mehrheit dieses Stadion wünscht.

Abschließend sei nochmals das Motto „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ in Erinnerung gerufen.

Lasst uns gemeinsam den Traum vom neuen Stadion verwirklichen, motiviert eure Freunde, Verwandten und Bekannten schon jetzt die Volksbefragung gegen den Stadionbau abzulehnen und helft dem LASK so beim Schreiben eines weiteren Kapitels der langen Vereinshistorie.

#gemeinsamsindwirlask

Wenn Vereinsfarbe keine Rolle spielt – ein Solidaritätsbeitrag aus Linz!

Als Fußballfan ist man es gewöhnt von Seiten der Exekutive nicht immer mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Teilweise verständlich und solange die Vorgehensweise im gesetzlichen Rahmen passiert, sollte das ja eigentlich kein Problem darstellen. Eigentlich...

Was sich allerdings gestern in Wien – Favoriten abgespielt hat, grenzt an Freiheitsberaubung.

Die Wiener Polizei kesselt 1338 Personen ein, stellt 1338 Menschen unter Generalverdacht, hält diese bis zu 7h fest um schlussendlich zwei Anzeigen auszusprechen. Dem gegenüber stehen, laut Bericht der LPD Wien, drei Abtransporte von Rapid Fans auf Grund von körperlichen Problemen, die nachweislich durch die lange Wartezeit ohne Sitzmöglichkeit, Getränke, Speisen und Toilettengänge entstanden sind.

Nun ja, zur Vorgeschichte: der SK Rapid Wien hat ein Fanproblem mit einem kleinen Teil der zugegeben großen aktiven Fanszene. Ohne Zweifel.

Ereignisse wie der Platzsturm beim Heim-Derby, die ACAB Choreo beim Europa League Spiel gegen die Rangers oder Knallkörper beim gestrigen Fanmarsch, sind nicht zu entschuldigen.

Dennoch ist es Aufgabe der Polizei Situationen stets differenziert und objektiv zu beurteilen. Diese Betrachtungsweise fehlt bei der gestrigen Amtshandlung. Glaubt man der LPD Wien waren Wurfgeschosse (pyrotechnische Gegenstände, Schneebälle und Getränkedosen), welche auf der A23 landeten, der Auslöser für diese Herangehensweise. Sollte das so geschehen sein, ist dies kein Kavaliersdelikt und aufs Schärfste zu verurteilen.

Nun frage ich mich aber: Hat die Polizei keine andere Möglichkeit die wenigen Täter auszuforschen als eine solche Kollektivmaßnahme?

Scheinbar nicht, das wiederum wirft in meinen Augen die Frage auf ob die Einsatzleitung des gestrigen Einsatzes wirklich die Kompetenz hat einen solchen Einsatz zu leiten.

"Hätti-wari-Geschichten" sind im Normalfall nicht mein Stil. Dennoch möge man sich einmal vorstellen, was hätte passieren können, wären die TeilnehmerInnen des Fanmarsches gestern nicht so ruhig und besonnen geblieben.

Die Entwicklungen im Innenministerium sind besorgniserregend. Hausbesuche bei Personen die den Innenminister „anpatzen", Fußballfans werden kollektiv als Straftäter gesehen, Personen mit dunkler Hautfarbe sowieso unter Generalverdacht gestellt.

Es darf nicht sein, dass rechtsstaatliche Prinzipien mit Füßen getreten werden. Es darf nicht sein, dass man kollektiv Leute (vor)verurteilt. Es darf nicht sein, dass man unbescholtene Leute in gesundheitsgefährdende Situationen bringt. Es darf nicht sein, dass man sich in Österreich darüber wundern muss wozu der Innenminister im Stande ist.

Und zu guter Letzt darf es umgekehrt auch nicht sein, dass man kollektiv Polizisten an den Pranger stellt. ACAB zu schreien ist dämlich, aber noch lange nicht gefährlich. Zumindest bis zum gestrigen Tag.

Ein Tag für die Geschichtsbücher!

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Der kommende Donnerstag wird speziell, egal wie die Partie gegen die übermächtigen schwarzen Adler enden wird. Dieser Tag wird die Belohnung sein für viele Momente voller Wut, für viele Momente voller Schmerz und für viele Momente in denen man Geduld beweisen musste.

Pressekonferenz zum Spiel gegen den WAC

Die Spieltags Pressekonferenz kurz zusammengefasst:

- Alle Spieler sind fit, ausgenommen Raguz und Erdogan. Rep ist auch wieder matchfit. 
- Joao Victor ist lt Glasner eine riesengroße Bereicherung für den LASK. Nicht nur fußballerisch, sondern auch menschlich. Das Bemühen des LASK ihn unbedingt hierher zu holen, zeigt auch wie überzeugt man von ihm ist. 
Auf die Frage wie lang Joao noch braucht damit er voll matchfit ist und auf welcher Position man erwarten darf, antwortete Glasner, dass er jederzeit voll einsatzfähig ist und man ihn auf jeder Position in der Offensive spielen lassen kann.
- Joao selbst bezeichnet die Sperre als seine schwerste aber auch lehrreiche Zeit. Er hat in dieser Zeit enorm gelitten, aber auch gemerkt wie wichtig ihm der Fußballsport ist. 
- Philipp Wiesinger stellt sich voll in den Dienst der Mannschaft und ist zur Stelle wenn er gebraucht wird, so wie jetzt nach dem Ausfall von Erdogan. Auf jeden Fall vermittelt er gesundes Selbstbewusstsein, er ist davon überzeugt, dass er der Mannschaft helfen kann und freut sich über Einsätze.
- Die Stum Partie war für Alle sehr schwer zu akzeptieren. Glasner hat noch am Heimweg von Graz das Spiel analysiert. Den Spielern wurden am Sonntag vor dem Training gute Spielzüge gezeigt und ihnen nochmals eingeimpft zu was man bereits im Stande ist. Im Torabschluss muss man noch konsequenter werden, damit man sich selbst für solche Leistungen belohnt. Das (glückliche) Tor in der Nachspielzeit ist bitter, kann aber passieren.
- Vor dem nächsten Gegner warnt Glasner: Sie haben vor kurzem das System geändert und treten extrem robust auf. Neben Mattersburg sieht Glasner den WAC als körperlich stärkste Mannschaft. Er hat das Spiel gegen die Austria gesehen und erwartet am Mittwoch eine schwierige Partie.
 
- Ab dem Admira Match gibt es eine Weihnachtsaktion: Bei Frühjahrsdauerkarten Bestellung per Online Shop gibt es zur Dauerkarte Christbaumkugeln dazu. 
 
Die Preise fürs Frühjahr:
Sitzplatz: € 107,50
Stehplatz: € 75,00 

Ich breche eine Lanze für....

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...ja für wen eigentlich? Doch ich weiß es ganz genau, für „unsere Jungs". Für die schwarz weißen Götter auf dem Rasen und für diejenigen die Woche für Woche dafür sorgen, dass unsere Athletiker das bestmögliche herausholen können.

Der "LASK Neu" und sein Spiel mit der Tradition

Tradition leitet sich vom lateinischen Wort „traditio" ab, was so viel wie „Übergabe" oder „Überlieferung" bedeutet. Gerade in den letzten Tagen war der LASK, dank seiner Tradition in Österreichs größten Medien vertreten. Das Double jährt sich heuer zum 50. Mal, der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte treibt noch heute jedem LASK Fan die Freudentränen ins Gesicht. Egal ob man live dabei war oder die Geschichte von seinem Opa/Vater überliefert bekommen hat. Das Jahr 1965 gehört zum LASK wie die Farben Schwarz und Weiß.

Matthias Hamann: "Linz war eine durchwegs positive Erfahrung"

Viele Namen kursieren derzeit in diversen Medien wenn es um den Nachfolger von Interimscoach Martin Hiden geht, darunter auch Ex LASK Trainer Matthias Hamann. Für uns Grund genug Matthias Hamman zu kontaktieren. Wie er reagieren würde, würde man von Seiten des LASK Kontakt aufnehmen, wie er im Nachhinein seine Amtszeit in Linz sieht und wie sich der Alltag als Scout des US Soccerteams gestaltet erzählte uns der sympathische Deutsche. 

seit1908.at: Zunächst einmal danke, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben. Sie sind ja seit 2012 als Scout für die US-Fußballnationalmannschaft unterwegs. Sagt Ihnen der Name Shawn Barry zufällig etwas?

Matthias Hamann: Ja klar. Wir haben so ziemlich alle Spieler auf dem Radar, die es in Europa gibt. Zumal wenn sie regelmäßig in ihren Klubs spielen.

Erzählen Sie uns doch ein wenig aus Ihrer Tätigkeit - wie sieht ein typischer Tagesablauf als Scout des US-Soccerteams denn aus?

Ganz grob kann man das gar nicht so genau sagen.
Denn manchmal fahre ich an 3 oder 4 Tagen die Woche hintereinander quer durch Europa, um Spieler beim match oder im Training zu beobachten. Dann wieder sitze ich 2-3 Tage am PC, um Gegner für die nächsten Länderspiele zu analysieren. Dazwischen stimme ich mich dann immer telefonisch mit Jürgen (Klinsmann) und Andi (Herzog) ab, was denn jetzt in naher Zukunft noch wichtig für die nächsten Spiele ist.

Reizt es Sie hin und wieder, auf die Trainerbank als Cheftrainer zurückzukehren?

Klar.
Mit der Zeit als Scout geht ein bisschen der Kick am Wochenende verloren, da man eben sehr auf einzelne Spieler fixiert ist und das Ergebnis nur eine untergeordnete Rolle spielt. Aber nachdem Jürgen Andi zum Cheftrainer der U-23 Olympiamannschaft der US Boys ernannt hat, wollte Andi mich an seiner Seite als Assistenten haben und somit bin ich wieder ein bisschen näher an das Tagesgeschäft ran gerückt.

Nach Ihrem Weggang ging es ja beim LASK turbulent weiter. In der Saison nach Ihrem Weggang erfolgte der Abstieg, eine Saison später die Lizenzverweigerung in die dritte Liga. Seit etwas mehr als einem Jahr hat der Klub nun eine neue Führung und konnte sich wieder im Profifußball zurückmelden. Haben Sie die Entwicklung aus der Ferne ein wenig beobachten können?

Ja, konnte ich und habe ich natürlich, da man seien ehemaligen Vereine immer ein bisschen mehr als andere im Blick hat. Mich freut die Entwicklung und man kann es dem LASK nur wünschen, dass er in naher Zukunft wieder in der ersten Liga spielt, denn da gehört er hin.

Mit dem Abstand einiger Jahre - wie beurteilen Sie Ihre Zeit bei uns in Linz damals, was ist Ihnen an guten und weniger guten Erinnerungen geblieben?

Linz war eine durchweg positive Erfahrung. Die Stadt ist super, die Menschen freundlich und die Fans unglaublich Fußball bekloppt im positiven Sinne. Sie haben ein sehr feines Gespür, was im eigenen Verein geschieht.
Dass eine Führungsperson den Verein benutzt hat für eigene Geschäfte und ein kritischer Trainer und Sportdirektor, der Veränderungen und Professionalisierung anstrebte, nicht behalten werden konnte, das ist nun mal der Lauf der Dinge. Ich hege aber deswegen keine Groll gegen irgendjemanden.

hamann1Bei den Fans genießt vor allem das erste Saisonviertel 2009/10 noch Kultstatus. So gab es ein 4:5 gegen die Wiener Austria daheim, oder aber ein 3:3 bei Sturm Graz, wo man in den letzten 10 Minuten noch einen 3:0-Rückstand egalisierte. Sie schafften es damals, Profis wie Wallner oder Prager, die in tiefen Formkrisen steckten, zu Höchstleistungen zu treiben. Was war das Geheimnis dahinter?

Ganz einfach. Es gibt keines.
Wenn man die Ausgangssituation im Jahre 2009 im Juni betrachtet, sah es doch ohne Übertreibung gelinde gesagt grauenvoll beim LASK aus. Die Mannschaft zerstritten, die Fans auf den Barrikaden, die Sponsoren unzufrieden, die Presse gegen jeden und alles.
Also wollten wir zumindest zuerst den sportlichen Bereich stärken, um mit guten Leistungen die Fans wieder hinter uns zu bringen. Dies gelang durch das unglaubliche Engagement der Spieler, die wirklich alles dafür taten die Vorsaison vergessen zu machen und auch mit voller Leidenschaft unsere Vorgaben umsetzten. Wir gaben allen Spielern einfach den Spaß und die Freude am Spiel zurück und sie dankten es mit guten Leistungen, wie den Saisonauftakt mit einem 4-0 gegen Mattersburg und weiteren tollen Spielen.

In Erinnerung sind freilich auch die Phasen im Herbst geblieben, als man in den letzten 11 Herbstspielen mit einer blutjungen Abwehr (u.A. Rasswalder, Piermayr, Margreitter, Hart, Kobleder) bzw Routiniers, die zu unkonstant agierten (Alunderis, Chinchilla) 35 Tore kassierte. Haben Sie nach Spielen wie dem 7:2 in Kapfenberg schlecht geschlafen? Kann man sich da rückblickend etwas vorwerfen?

Natürlich muss man sagen, dass wir es dann nicht geschafft haben die Balance zwischen unserer überragenden Offensive und einer sicheren Defensive herzustellen. Dieses war bekannt und erkannt und auch für die Wintervorbereitung als Schwerpunkt bereits so vorgesehen. Wie man an der Rückrunde gesehen hat, hat dies ja auch gefruchtet und Helmut Kraft konnte dank einer verbesserten Defensive und der weiterhin guten Offensive eine entspannte Rückrunde spielen.
Der Weg auf junge Spieler zu setzen war und ist alternativlos und wir hätten dann sicher auch im nächsten Jahr Spielern wie Weissenberger, 'Moarle' Mayrleb oder Alunderis sagen müssen, dass wir unser Team weiter verjüngen wollen. Der Weg mit jungen Spielern dauert vielleicht etwas länger, aber es ist eher möglich aggressiven, offensiven Powerfußball zu spielen.

Sie haben nach Ihrer Karriere mit Partnern eine Fußballschule gegründet, ist diese noch existent? Was macht für Sie den Reiz an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eigentlich aus?

Ja, die gibt es noch, jedoch richte ich derzeit maximal ein bis zwei Camps pro Jahr aus, da ganz einfach die Zeit fehlt. Die Arbeit macht deswegen so viel Spaß, weil die Kinder einfach spielen und nicht groß über Konsequenzen nachdenken. Sie sind so herrlich unverbraucht und natürlich in ihrem Spiel.

Der LASK hat nun interimistisch Martin Hiden zum Trainer bestellt und sucht derzeit nach einem Cheftrainer für die kommende Saison. Angenommen, man würde Ihre Nummer wählen, was würden Sie sagen? Sie meinten ja einmal, als Trainer sollte man nirgendwo ein zweites Mal hingehen, Sportdirektor hingegen würde interessant klingen...

Ich würde natürlich den Hörer abnehmen, weil ich ein freundlicher Mensch bin und mich gerne mit jedem über Fußball unterhalte.
Als Trainer ist es in der Tat jedoch schwierig vorstellbar zu einem Verein zurückzukehren, da ich auch als Trainer genau diese Prinzip 'keine ehemaligen Spieler zurückholen' immer predige.
Meine Ambitionen gehen derzeit eher in Richtung Sportdirektor, aber auch da müssen, egal auf welchem Niveau und bei welchem Verein, schon einige Dinge zusammen kommen, damit das klappen könnte.
Ganz einfach deshalb, weil ich gerade sehr ausgelastet und eingebunden bin in eines der spannendsten Projekte im Fußball ..... die Fußball-Entwicklungsnation USA auf ihrem Weg nach oben zu begleiten und ganz nebenbei ist man auch alle 4 Jahre dann wieder bei einer WM dabei (hoffentlich J), was ja auch nicht das schlechteste ist.

Photos by MARTIN PARZER (http://www.linz.pictures)

OÖN: "Beim LASK sind aller guten Dinge zwei"

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In der Saison 2015/16 soll dem LASK wieder einmal im zweiten Anlauf der Aufstieg in die höchste Spielklasse gelingen, wer den LASK dorthin führen soll, steht jedoch noch nicht fest. Die Oberösterreichischen Nachrichten berichten in ihrer heutigen Ausgabe, dass man sich mit dem zukünftigen Trainer unserer Athletiker bereits in dieser Woche einigen könnte. Viele Namen kursieren, darunter Peter Schöttel, Martin Scherb, Walter Kogler, Matthias Hamann, Peter Zeidler und wohl noch viele mehr. 

Wirft man einen Blick in Österreichs größtes Fußballforum, das AustrianSoccerBoard, so steht der Wunschkandidat der Fans bereits fest: Peter Zeidler. Dieser hat jedoch gerade erst seinen Vertrag mit Red Bull verlängert und wird dem LASK eher nicht zur Verfügung stehen. 

Wir sind auf jeden Fall gespannt auf wen die Wahl fallen wird. Den ganzen Artikel der OÖN findet ihr >>hier<<

Wen wünscht ihr euch als Trainer? Stimmt ab --> >>Umfrage<<

Neues Spiel - neues Glück

Sehnsüchtig warten wir LASK Fans auf einen Sieg unserer Schwarz Weißen. Das letzte Erfolgserlebnis datiert vom 6.3.2015, als man Austria Lustenau knapp aber doch mit 3:2 vor heimischen Publikum besiegen konnte. Was folgte ist eine lange Durststrecke, lediglich ein Punkt steht auf der Habenseite von Coach Martin Hiden. Morgen soll nun endlich der lange herbeigesehnte Befreiungsschlag gelingen, der Gegner ist ein (un)dankbarer.

Das Glück ist ein Vogerl und LASK Fan sein ganz schön schwer

Das Glück ist ein Vogerl, der Ärger groß und LASK Fan sein ganz schön schwer

Wie soll man das in Worte fassen? Traumhaftes Fußballwetter, Lieferinger die dem SV Mattersburg seine Grenzen aufzeigen und eine tolle Atmosphäre im Paschinger Waldstadion. Wieder einmal schien alles angerichtet für ein schwarz weißes Fußballfest und wieder einmal sollte es nicht so kommen wie geplant. Nicht nur das, es kam noch viel schlimmer als erwartet.

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